BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

 

Die Ernährung ist zweifelsohne das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.

Das Ergebnis der Fütterung von industriell hergestellten Fertigfutterprodukten an Hunde wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an sogenannten Zivilisationskrankheiten bei unseren Hunden.

Nicht nur die Überzüchtung vieler Rassen ist an vielen Krankheiten bei unseren Hunden schuld.

Ich appelliere immer wieder an den gesunden Menschenverstand:

Wir lieben unsere Hunde, wenn alles gut läuft, abgöttisch – aber dennoch ist der Hund uns doch in der Regel nicht näher, als wir uns selbst.

Wenn dieses industriell gefertigte Futter, mit all seinen künstlich hergestellten bzw. extrem verarbeiteten Komponenten, ach so gesund ist – 100% ausgewogen – alles was der Körper braucht, dann frage ich mich doch, warum wir uns selbst tagtäglich mit frisch zubereiteten Lebensmitteln “quälen”. Warum wir dann nicht auch 3 mal täglich vor einer Schüssel mit 100% bedarfsdeckenden Bröckchen sitzen?

Ich denke, Sie werden mir zustimmen, wenn ich mal kühn behaupte, dass ein Mensch, der sich ausschließlich mit Fertigprodukten ernährt, nicht unbedingt ernährungstechnisch gesund lebt.

Zusammen mit vielen anderen bin ich der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist und einer der besten Alternativen dazu ist die BARF-Ernährung.

Doch ist BARFEN kompliziert?

Nein, mitnichten!

Kann man beim BARFEN Fehler machen?

JA!!

Einfach “irgendwie barfen” ist gefährlich!

Man muss sich schon ein wenig mit der Materie befassen und dann ist barfen nicht kompliziert!

Barfen orientiert sich an der Zusammensetzung eines möglichen Beutetieres!

Kurz:

“Barfen = Wir basteln uns ein Beutetier!”

Aber das war auch schon das ganze “Hexenwerk”!

 

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